Fotografierverbot, keine großen Taschen, Sicherheitskontrolle wie am Flughafen am Eingang – die Regeln sind aus gutem Grund strenger als in den meisten Museen. Was Sie wissen müssen, bevor Sie gehen, damit Sie nichts ausbremst.
Das Van Gogh Museum hat strengere Regeln als die meisten Museen, weil Vincents Gemälde extrem empfindlich gegenüber Licht, Vibrationen und Feuchtigkeit sind. Die zwei Überraschungen für Erstbesucher sind das Fotografierverbot in der Dauerausstellung und keine Taschen, die größer als A4 sind. Weitere Informationen finden Sie in unserem Besucherführer und auf der Seite zur Barrierefreiheit.
Eine kurze Liste – der Rest ist normale Museums-Etikette
Fotos und Video sind in der Dauerausstellung nicht erlaubt – Blitzlicht und anhaltende Belichtung beschädigen Vincents Pigmente. Bleistiftskizzen sind willkommen und sogar erwünscht.
Alles, was größer als A4 (ca. 21×30 cm) ist, muss an der Garderobe abgegeben werden. Rucksäcke, große Tragetaschen, Regenschirme und Stative kommen alle in Schließfächer – in den Galerien gibt es keine Ausnahmen.
Sicherheitskontrolle wie am Flughafen am Eingang mit Metalldetektoren und Taschenkontrolle. Planen Sie in Stoßzeiten 5–10 zusätzliche Minuten ein, in den Schulferien mehr.
Essen und Trinken sind auf das Café Le Tambourin beschränkt. Wasserflaschen müssen während des gesamten Besuchs in Ihrer Tasche bleiben.
Häufige Fragen dazu, was erlaubt ist